[31 Tage – 31 Bücher] Tag 29 – Warum zur Hölle wurde dieses Buch verfilmt???

Eigentlich dachte ich, ich wüsste die Antwort auf diese Frage ganz leicht. Denn die schlechteste Literaturverfilmung, die ich je gesehen habe, ist Eragon – Das Vermächtnis der Drachenreiter. Das Buch von Christopher Paolini war richtig klasse, ich habe es in wenigen Tagen gelesen, aber der Film war einfach nur grottenschlecht. Die Zusammenhänge, welche im Buch so detailliert konstruiert wurden, konnte man im Film ohne das Buch vorher gelesen zu haben wohl überhaupt nicht verstehen.

Allerdings frage ich mich gerade, ob die Frage nicht vielleicht eher meint, warum ein grottenschlechtes Buch verfilmt wurde. Dazu fällt mir allerdings kein passendes Buch ein. Denn bspw. Frankenstein von Mary Shelley fand ich grausam zu lesen, den Film dagegen fand ich weit besser.

6 Kommentare

  1. Ich sag ja auch nicht, dass man den Film nicht versteht. Der ist schon so aufgebaut, dass alles rund ist. Aber im Buch sind noch viel mehr Details und das ganze was dahintersteht – das hmm Politische könnte man sagen (ist leider schon Jahre her, dass ich das Buch gelesen habe) – wurde vollkommen außen vorgelassen. Der Film war… einfach viel platter als das Buch und dem überhaupt nicht würdig.

  2. PS: Ok, eigentlich sag ich oben schon dass man den Film sonst nicht versteht, aber so war’s nicht gemeint. Ich glaub mein Bett ruft wieder lautstark, musste heute einfach schon zu viel denken. ^^

  3. Wenn man die Frage anders versteht, wäre das glaube ich ein wenig paradox. Ich persönlich freue mich nämlich, wenn ein Buch, das mir nicht gefallen hat, verfilmt wird, weil ich dann immer noch Hoffnung habe, dass mir der Film etwas besser gefällt als das Buch… Herr der Ringe z.B. ist zwar kein schlechtes Buch, aber mir einfach viel zu langatmig und ausführlich. Oder The Lovely Bones, blödes Buch = netter Film.

  4. Ich kann dir voll und ganz zustimmen!! Grottenschlecht! :boah:
    Den Film werde ich an dieser Stelle auch nehmen, wenn ich das Stöckchen mache 😉
     

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