[Bloggeraktion] Blogg dein Buch feiert 5-jähriges Jubiläum

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Blogger haben sich etabliert. Das ist kein großes Geheimnis und wenn man sich die unterschiedlichen Aktionen, Plattformen und Möglichkeiten ansieht, dann gibt es im WWW inzwischen viele Seiten, die Blogger und Leser, Autoren und Verlage miteinander zusammenbringt. Dazu zählt auch Blogg dein Buch, eine Plattform speziell für Blogger, die Rezensionsexemplare und andere Aktionen für Blogger anbietet. In diesem Jahr feiert sie ihr 5-jähriges Bestehen und hat anlässlich dieses Jubiläums eine ganz spannende und eigentlich auch einfache Bloggeraktion ins Leben: dein erstes BdB-Buch ist gesucht! Hashtag der Aktion ist #bdbjubi5 und mitmachen kann über Facebook, Twitter oder Instagram.

Mein erstes Buch von Blogg dein Buch

Und da musste ich tatsächlich erst einmal suchen, denn meine Blogsuche ist nicht die allerbeste (Achtung: kommt auf die Blog-To-do-Liste). Aber nach ein bisschen Schnüffelarbeit habe ich mein erstes Buch doch noch entdeckt. Das stammt aus Januar 2012: „Dustlands – Die Entführung“ von Moira Young.

Lese ich mir heute diese Rezension durch, habe ich richtig Lust endlich Band 2 zu lesen, der ziemlich lang auf sich warten ließ und den ich mir letztes Jahr endlich auf der Frankfurter Buchmesse gekauft habe. Er liegt hier also griffbereit im Regal. (:

Seid ihr auch bei Blogg dein Buch angemeldet? Was war euer erstes BdB-Buch?

2 Kommentare

  1. Ich hab dich übrigens über meetTheBlogger gefunden 🙂 Ich bin (noch) nicht bei BdB, weil ich zuwenig lese und lieber entspannt lese 🙂 „Blogger haben sich etabliert“ ist eine schöne Floskel, die ich in dieser Form anzweifle. Innerhalb der letzten 5 Jahre haben sich die Möglichkeiten für Blogger verbessert und wir reden nicht nur über ein Thema, sondern über das Bloggen selbst. In den „großen“ Medien werden Blogger aber noch vermieden, wenn nicht sogar, wie bei Buch-Bloggern, belächelt. Ich habe das GEfühl, dass viele Dinge gleichzeitig passieren – Blogger werden professioneller, gleichzeitg hören manche auf, weil es zuviel Arbeit wird. Parallel kämpf Blogs darum, nicht nur neben, sondern mit den anderen medien zu existieren. Und nebenbei müssen sie sich auch ihres Wertes bewusst sein, um nicht als „günstiges Werbemittel“ genutzt zu werden. Die Möglichkeiten entwickeln sich. Aber wir müssen lernen, damit umzugehen.

    1. Oh wie schön, das freut mich! Ich habe über MeettheBloggerDE auch schon ein paar tolle Blogger gefunden, denen ich nun folge. Ich denk die Aktion hat sich jetzt schon voll und ganz gelohnt.

      Ich hab auch lang gegrübelt, ob ich diese Formulierung verwenden soll. Und habe mich dann dafür entschieden, denn ich blogge schon seit 8 Jahren und habe seither eine starke Veränderung wahrgenommen, nicht nur in der Buchbranche, auch in anderen Branchen. Da ich selbst in der Buchbranche arbeite, merke ich, wie immer mehr Aufmerksamkeit den Bloggern gegeben wird und diese auch aktiv als Partner herangezogen werden. In welcher Form und ob das nun gut oder schlecht gemacht ist, sei dahingestellt. Ich glaube wo das Hauptproblem derzeit auch liegt, ist die eigene Sichtweise, denn „den Blogger oder die Bloggerin“ gibt es nicht. Wie du schon geschrieben hast, steigen auch viele aus, denen das alles zu viel wird, andere wollen sich professionalisieren oder auch monetarisieren.

      Wenn ich aber überlege, wie es noch vor 8 Jahre war und wie es jetzt ist, dann finde ich durchaus, dass Blogger sich etabliert haben. Aber Blogger sein wird eben nicht sofort und ausschließlich als ein beruflicher Blog verstanden und wird sicherlich auch deshalb noch häufig belächelt (ich persönlich finde das ist kein Grund, glaube aber dass es teilweise so ist). Etabliert sein, heißt aber auch noch lange nicht, dass es nun keine Wandlungsmöglichkeiten oder Verbesserungen geben kann, vielmehr wollte ich damit sagen, dass Blogger in der Branche angekommen sind, wahrgenommen werden. Und aus meiner eigenen Erfahrung kann ich sagen, dass selbst Social Media oft noch belächelt wird, was ich inzwischen als feste Größe in Sachen Marketing/Kommunikation verstehen würde. Es spielt also immer die Perspektive eine große Rolle.

      Viele Grüße, Ramona

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