[Buchmomente] Aufgabe 3 – Bekleckern

Da ich die Kaffeetante schlechthin bin, fand ich Aufgabe 3 richtig klasse: „Schütte, kleckere, tropfe, spucke, schmiere deinen Kaffee genau HIER hin.“ Schließlich gibt es in meiner imaginären Welt nichts Schöneres als ein Tasse heißen Kaffees und ein richtig gutes Buch (allerdings in einem anderen Sinne als diesen hier ^^).

Sehr ihr wie der Kaffee noch dampft und wunderbar riecht (okay letzteres könnte sich als etwas schwierig herausstellen, ich gebe es zu). Jedenfalls habe ich die Aufgabe als Anlass dafür genommen, mir mal wieder einen richtig guten Kaffee zu machen – was ohne Kaffeemaschine, lediglich mit einem Espressokocher doch eine Herausforderung darstellt.

Allerdings ist mir dann erst bewusst geworden, dass das eine ganz schöne Sauerei geben könnte. Und unhygienisch ist das auch. Ob mein Buch jetzt anfängt lebendig zu werden? Wird es ein Ort für Pilze oder gar Schimmel, der sich fröhlich von Seite zu Seite frisst? 😯

Nein, liebe Leute, so genau will ich mir das gar nicht vorstellen. Nur gut, dass ich das mit dem Spucken doch lieber hab sein lassen …

Auch wenn die heutige Aufgabe weniger spektakulär war – glaubt es mir – es erwarten euch noch weit spannendere Aufträge. Ich glaube manche davon kann ich nicht allein durchführen … (ob ich am Ende des Buches als „die Frau, die nicht mehr ganz dicht ist“ im Wohnheim verschrien sein werde?

2 Kommentare

  1. Ich hatte mir das Buch damals gleich nach Erscheinen gekauft. In der englischen Version. Nach ‘nem halben Tag hatte ich aber schon keine Lust mehr darauf. Irgendwann konnte ich mich zwar dazu überwinden, dem Buch den Rücken zu brechen und es ein wenig einzusauen, aber die ganzen Mal- und Krakelaufgaben waren mir einfach zu zeitaufwendig. Da habe ich dann lieber gelesen. 😉
    Ich wünsche dir aber trotzdem noch viel Spaß damit und bin gespannt, was du weiterhin berichtest.
    Liebe Grüße,
    Nina

  2. Also bisher finde ich das Buch wirklich witzig. Ich glaube dadurch, dass ich mir zusätzlich noch überlege wie ich das Ganze auf meinem Blog präsentieren kann, lässt die Motivation nicht so schnell nach.
    Außerdem habe ich das Gefühl, als würde das meinen Stressabbau etwas förderlich sein, sozusagen therapeutische Hilfe für Studenten, die nervlich am Ende sind. *gg*

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