#dbp17: Longlist – Deutscher Buchpreis 2017

Logo Deutscher Buchpreis 2017 #dbp17In diesem Jahr habe ich mir vorgenommen mich wieder intensiver mit dem Deutschen Buchpreis auseinander zu setzen. Im letzten Jahr war das dank Bewerbungsphase und Weiterbildung so überhaupt nicht möglich und neben der Longlist-Leseprobe hatte ich kein einziges Buch vom #dbp16 gelesen.

Dieses Jahr möchte ich das auf jeden Fall ändern. Denn: Ich habe Zeit! Zwar nicht in Massen, aber demnächst steht noch einmal ein kleiner Urlaub an und der eignet sich zu 50 % optimal für Lesezeit! Deshalb schaue ich mir heute die Longlist des Deutschen Buchpreises ganz genau an und werde meine Wunschliste befüllen – und die ersten Bücher gleich mal bestellen.

Die Longlist – der Deutsche Buchpreis 2017

Deutscher Buchpreis 2017: Romeo oder JuliaDeutscher Buchpreis 2017: Das Floß der Medusa Deutscher Buchpreis 2017: Schau mich an, wenn ich mit dir rede Deutscher Buchpreis 2017: Das Jahr der Frauen Deutscher Buchpreis 2017: Die Hauptstadt  Deutscher Buchpreis 2017: Schreckliche GewaltenDeutscher Buchpreis 2017: Die Kieferninseln Deutscher Buchpreis 2017: Nach Onkalo   Deutscher Buchpreis 2017: Außer sich
 Deutscher Buchpreis 2017: Das Singen der Sirenen  Deutscher Buchpreis 2017: Katie 

Deutscher Buchpreis 2017 – Was kling spannend für mich?

„Romeo oder Julia“ von Gerhard Falkner

Typische Liebesgeschichten mag ich überhaupt nicht. Auch dann nicht, wenn sie in die eher unglückliche Richtung á la Romeo und Julia geht. Gerhard Falkners Roman klingt aber so gar nicht nach einer typischen Romeo-und-Julia-Geschichte, sondern hat etwas vom Verlust der Realität – seltsame Dinge ereignen sich. Und ich bin gespannt, ob tatsächlich ein jemand dahinter steckt oder viel mehr Kurz Prinzhorns Geist, der ihm einen Streich spielt – oder vielleicht etwas ganz anderes?

Deutscher Buchpreis 2017: Romeo oder Julia

Kurzbeschreibung zu „Romeo oder Julia„:

Kurt Prinzhorn ist zu einem Schriftstellertreffen nach Innsbruck eingeladen, wo ihm Merkwürdiges widerfährt: Jemand muss während seiner Abwesenheit ein ausgiebiges Schaumbad in der Wanne seines Hotelzimmers genommen und dort bewusst Spuren hinterlassen haben. Die Chipkartenschließanlage der Tür zeigt jedoch kein fremdes Eindringen an. Als nächstes verschwindet der Schlüsselbund des zunehmend ratlosen Autors. Während einer Moskau-Reise wenige Tage später kommt es zu neuen Unerklärlichkeiten, und auch in Madrid, wo Prinzhorn einer früheren Geliebten wiederbegegnet, reißt die Kette seltsamer Geschehnisse nicht ab – bis ihm durch Zufall das Puzzle der Erinnerung zu einem Bild zusammenfällt, das ihn weit in die eigene Biographie zurückführt. Am nächsten Morgen klingelt die Polizei an der Tür seiner Berliner Wohnung, denn unter dem Fenster von Prinzhorns Zimmer in Madrid wurde eine tote Frau gefunden.

„Das Floß der Medusa“ von Franzobel

Schon vor dem Deutschen Buchpreis bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden und war immer noch etwas unentschlossen, ob ich es lesen will. Ein epochaler Roman klingt erstmal nach ziemlich viel, wofür an ziemlich viel Zeit benötigt. Historische Romane sind nicht ganz so meine Richtung, der „Kern des Menschlichen“ dagegen sehr und Geschichten über das Überleben, fand ich schon immer spannend!

Deutscher Buchpreis 2017: Das Floß der Medusa

Kurzbeschreibung zu Das Floß der Medusa:

Was bedeutet Moral, was Zivilisation, wenn es um nichts anderes geht als ums bloße Überleben? Ein epochaler Roman von Franzobel.

18. Juli 1816: Vor der Westküste von Afrika entdeckt der Kapitän der Argus ein etwa zwanzig Meter langes Floß. Was er darauf sieht, lässt ihm das Blut in den Adern gefrieren: hohle Augen, ausgedörrte Lippen, Haare, starr vor Salz, verbrannte Haut voller Wunden und Blasen … Die ausgemergelten, nackten Gestalten sind die letzten 15 von ursprünglich 147 Menschen, die nach dem Untergang der Fregatte Medusa zwei Wochen auf offener See überlebt haben. Da es in den Rettungsbooten zu wenige Plätze gab, wurden sie einfach ausgesetzt. Diese historisch belegte Geschichte bildet die Folie für Franzobels epochalen Roman, der in den Kern des Menschlichen zielt. Wie hoch ist der Preis des Überlebens?

„Das Jahr der Frauen“ von Christoph Höhtker

Als ich diese Inhaltsbeschreibung gelesen habe, wusste ich erst nicht, ob ich mich davon abgestoßen fühlen soll oder nicht: 12 Frauen in 12 Monaten? Und dann: Suizid, den Freitod wählen am Ende eines lustvollen Jahres? Christoph Höhtkers Roman klingt extrem chaotisch und das nicht nur durch den Inhalt sondern auch durch den Schauplatz und das, was man jetzt noch nicht weiß: was für eine Geschichte hat der Leser vor sich?

Deutscher Buchpreis 2017: Das Jahr der Frauen

Kurzbeschreibung zu Das Jahr der Frauen:

Was ist zu tun, wenn man von allem endgültig genug hat, der Therapeut aber dennoch Vorsätze für das neue Jahr hören möchte?

Frank Stremmer, Anfang vierzig, ausgebrannter deutscher Expat in Diensten einer illustren internationalen Genfer Organisation, rafft sich zu einem letzten Kraftakt auf: Zwölf Frauen in zwölf Monaten! Ohne Geld, ohne Versprechungen, ohne Perspektiven. Was als Witz, als müde Provokation gegenüber seinem Psychologen beginnt, entwickelt sich schon bald zur fixen Idee. Immer verbissener verfolgt der PR-Mann sein »Projekt«, immer grotesker werden seine Annäherungsversuche. Denn am Ende, so hat Stremmer es sich vorgenommen, soll nichts Geringeres stehen als: Die Erlösung. Zwölf Frauen in zwölf Monaten bedeuten für ihn die »Legitimation« zum Freitod. Das Jahr der Frauen, das sind die amüsant-absurden Notate eines Besessenen. Sex als Sterbehilfe, Flirts im Endzeitmodus mit Judith Butler als Stichwortgeberin. Stremmers irrwitzige Jagd durch Online-Portale, Bars und Schlafzimmer endet jedoch nicht im Frieden leerer Schlaftablettenröhrchen, sondern im Chaos, im blutigen Staub eines afrikanischen Bürgerkriegsstaates. – Der finale, frauenlose Akt? Oder gar ein Neubeginn?

„Schreckliche Gewalten“ von Jakob Nolte

Ich befürchte dieses Buch muss als erstes in Regal – oder nein – auf den Lesestisch! Bizzar und doch an die Aktualität unserer Welt gebunden, klingt er einfach sehr faszinierend. Ob er mir dann gefallen wird? Ich bin unschlüssig – es könnte eine 50:50 Chance bestehen.

Deutscher Buchpreis 2017: Schreckliche Gewalten

Kurzbeschreibung zu Schreckliche Gewalten:

Eines Nachts verwandelt sich Hilma Honik in einen Werwolf und tötet ihren Mann. Von nun an sind ihre beiden Kinder auf sich selbst gestellt: immer in der Angst, die Bestialität liege in der Familie und könne auch von ihnen Besitz ergreifen. Während sich Iselin dafür entscheidet, in ihrer Heimatstadt Bergen mit ihren Mitbewohnerinnen die Terrorzelle »Mädchen im System« zu gründen, bereist Edvard die Ränder der Sowjetunion auf seinem Weg nach Afghanistan. Es beginnt eine fantastische Sinnsuche durch das 20. Jahrhundert und die Unwägbarkeiten menschlichen Verhaltens.

In seinem zweiten Roman zeichnet Jakob Nolte einen schwarzen Regenbogen des Horrors über die Welt und erweist sich dabei als detailverliebter Nihilist und Meister des Wahnwitzes.

„Die Kieferninsel“ von Marion Poschmann

Japan als Handlungsort, die shintoistische Götterwelt und Freuds Über-Ich. Ich finde das klingt nach einer ziemlich spannenden Kombination! So scheint mir zwar der Held des Romans Gilbert Silvester nicht unbedingt ein Typ, mit dem ich als Leserin eine Verbindung knüpfen könnte, aber die Reise nach Japan klingt zu verlockend! Traum oder Wirklichkeit?

Deutscher Buchpreis: Die Kieferninseln

Kurzbeschreibung zu Die Kieferninsel:

Gilbert Silvester, Privatdozent und Bartforscher im Rahmen eines universitären Drittmittelprojekts, steht unter Schock. Letzte Nacht hat er geträumt, dass seine Frau ihn betrügt. In einer absurden Kurzschlusshandlung verlässt er sie, steigt ins erstbeste Flugzeug und reist nach Japan, um Abstand zu gewinnen. Dort fallen ihm die Reisebeschreibungen des klassischen Dichters Basho in die Hände, und plötzlich hat er ein Ziel: Wie die alten Wandermönche möchte auch er den Mond über den Kieferninseln sehen. Auf der traditionsreichen Pilgerroute könnte er sich in der Betrachtung der Natur verlieren und seinen inneren Aufruhr hinter sich lassen. Aber noch vor dem Start trifft er auf den Studenten Yosa, der mit einer ganz anderen Reiselektüre unterwegs ist, dem Complete Manual of Suicide.

Die Kieferninseln ist ein Roman von meisterhafter Leichtigkeit: tiefgründig, humorvoll, spannend, zu Herzen gehend. Im Teeland Japan mischen sich Licht und Schatten, das Freudianische Über-Ich und die dunklen Götter des Shintoismus. Und die alte Frage wird neu gestellt: Ist das Leben am Ende ein Traum?

„Nach Onkalo“ von Kerstin Preiwuß

Eine Provinzgeschichte schreckt mir irgendwie ab und zugleich: Eine Welt für sich an einem Ort, an dem man nicht zufällig landet sondern sich ganz bewusst aufhält. Mir gefallen die Figuren, die in der Inhaltsbeschreibung erwähnt werden jetzt schon. Auf was ich hoffe? Auf eine unterhaltsame Geschichte mit vielleicht nicht ganz alltäglichen Figuren. Hier muss ich aber definitiv erstmal die Leseprobe lesen, ob die Stimme des Buches auch zu meiner Leserstimme passt.

Deutscher Buchpreis: Nach Onkalo

Kurzbeschreibung zu Nach Onkalo:

Eine Provinzgeschichte über die großen Fragen des Lebens

Matuschek ist vierzig, als seine Mutter stirbt, mit der er das Haus teilte. Ohne ihre Fürsorge weiß er nicht, wie es weitergehen soll. Eine Frau hat er nicht und von dort, wo er wohnt, geht man weg, wenn man kann. Aber Matuschek ist einer, der bleibt, Bewohner des Hinterlands, einer längst von allen aufgegebenen Welt. Zum Glück gibt es Nachbarn. Igor, der Russe, wird zum Freund. Den alten Witt kennt er seit seiner Jugend. Und dann sind da die Tauben, die Matuschek als Junge bekam und seitdem züchtet. Brieftauben haben einen inneren Kompass und kehren stets nach Hause zurück. Das kann schon reichen fürs Leben. Als Matuschek Irina kennenlernt, winkt das Glück. Aber dann geht etwas schief und er beginnt von neuem.

»Nach Onkalo« zeigt eine Welt am Rand, in der sich die großen Fragen nicht weniger deutlich stellen: was einen zusammenhält und wie man glücklich wird. Matuschek stellt sich diese Fragen nicht, er will nur seinen Alltag meistern. Doch vielleicht befähigt ihn genau das zur Erkenntnis »ob das Leben die Mühe lohnt«.

„Außer sich“ von Sasha Marianna Salzmann

Es klingt nach einer doch recht spannenden Ausgangssituation: Zwillinge, die in ihren frühen Jahren so einiges erleben und durchmachen müssen, bis einer der beiden dann spurlos und wortlos verschwindet. Warum? Identitätssuche, Familiensuche und dieses Gefühl von: das könnte passen, hat mich bei diesem Debütroman sofort begeistert. Aber: Leseprobe, ich komme auch hier!

Deutscher Buchpreis: Außer sich

Kurzbeschreibung zu Außer sich:

Sie sind zu zweit, von Anfang an, die Zwillinge Alissa und Anton. In der kleinen Zweizimmerwohnung im Moskau der postsowjetischen Jahre verkrallen sie sich in die Locken des anderen, wenn die Eltern aufeinander losgehen. Später, in der westdeutschen Provinz, streunen sie durch die Flure des Asylheims, stehlen Zigaretten aus den Zimmern fremder Familien und riechen an deren Parfumflaschen. Und noch später, als Alissa schon ihr Mathematikstudium in Berlin geschmissen hat, weil es sie vom Boxtraining abhält, verschwindet Anton spurlos. Irgendwann kommt eine Postkarte aus Istanbul – ohne Text, ohne Absender. In der flirrenden, zerrissenen Stadt am Bosporus und in der eigenen Familiengeschichte macht sich Alissa auf die Suche – nach dem verschollenen Bruder, aber vor allem nach einem Gefühl von Zugehörigkeit jenseits von Vaterland, Muttersprache oder Geschlecht.

Wer sagt dir, wer du bist? Davon und von der unstillbaren Sehnsucht nach dem Leben selbst und seiner herausfordernden Grenzenlosigkeit erzählt Sasha Marianna Salzmann in ihrem Debütroman Außer sich. Intensiv, kompromisslos und im besten Sinn politisch.

„Das Singen der Sirenen“ von Michael Wildenhain

Das Herz der Literaturwissenschaftlerin in mir schlug bei diesem Buch ganz heftig. London und das Verhältnis zwischen Geistes- und Naturwissenschaften. Ein Frankenstein-Experte, eine seltsame – nicht durch Zufall herbeigerufene – Begegnung? Ich bin definitiv dabei dieses Rätsel zu lösen!

Deutscher Buchpreis: Das Singen der Sirenen

Kurzbeschreibung zu Das Singen der Sirenen:

Als der deutsche Frankenstein-Experte Jörg Krippen auf dem Campus seiner neuen Londoner Universität umherirrt, hilft ihm die junge Stammzellenforscherin Mae sich zu orientieren. Die Begegnung wirkt zufällig, tatsächlich hat sie diese bewusst provoziert. Kurz darauf führt Mae ein Wiedersehen herbei, um eine Affäre mit dem deutlich älteren Mann zu beginnen. Zugleich scheint sie sonderbar viel über ihn zu wissen.

Im Londoner East End hat niemand auf den Literaturwissenschaftler Jörg Krippen aus Berlin gewartet. Die Kleidung vom Nieselregen durchweicht sucht er nach einer Klingel, als eine junge Frau indischer Abstammung ihn anspricht: »You look so lost«. Sie selbst ist in Brixton aufgewachsen und forscht im Bereich neuer Reproduktionstechnologien. Krippen verliebt sich rasch und heftig – und belügt sie, was seine Familie und seine linke politische Vergangenheit betrifft. Auch sie ist nicht ehrlich und verschweigt, dass sie vor Jahren als Austauschschülerin in Berlin war. Es entspannt sich eine leidenschaftliche Liebesgeschichte, wie sie beide in der Intensität zuvor nicht erlebt haben. Doch ihre ungewöhnliche Liebe wirft Fragen nach dem Verhältnis von Geistes- und Naturwissenschaft auf.

 

„Katie“ von Christine Wunnicke

Eine übersinnliche Geschichte?! Was muss ich mehr sagen außer: die muss ich lesen!

Deutscher Buchpreis: Katie

Kurzbeschreibung zu Katie:

Vielleicht liegt es am Nebel. Davon jedenfalls gibt es in London auch um 1870 herum genug, und wer weiß, vielleicht trübt er der Stadt ­kollektiv die Sinne. Kaum einer, der nicht dem Medium seiner Wahl vertraut, um in schummrigen ­Séancen mit dem Jenseits zu ­parlieren. Florence Cook ist das It-Girl der Branche – streng verschnürt im Schrank bringt sie die ­ aufregendste aller Erscheinungen zutage: ­Katie, 200 Jahre jung und in gleißendes Weiß gewandet, früher Piratentochter, heute eine unruhige Seele auf der Suche nach Erlösung. Oder…? Ein Fall für Sir William Crookes, der Florence (und Katie) nach den Regeln der damaligen Kunst unter die Lupe nimmt – nur um am Ende erschöpft zu konstatieren, dass die Wissenschaft im Grunde auch nur ein Spuk ist. Eine herrlich übersinnliche Geschichte, und das Beste: Es ist alles wahr. Wirklich.

#dbp17 Longlist-Leseproben


 Und damit ich gebührend vorbereitet bin, gibt es schnellstmöglich erstmal die 20 Longlist-Leseproben. Danach fällt dann die endgültige Entscheidung, welche Bücher der Longlist bei mir einziehen (ach was schreibe ich da – die ist doch heute schon fast vollständig gefallen, denn ich muss doch planen, wie die nächsten Wochen Lesezeit aussehen werden!). Zumindest aber die Reihenfolge wird mit den Longlist-Leseproben noch festgelegt, in der ich mir die Bücher besorgen werde!

Welche Bücher der Longlist müsst ihr nach erstem Stand unbedingt lesen?

3 Kommentare

  1. Huhu liebe Ramona,

    ich hab meinen Beitrag vorhin auch vorbereitet un dmir die Bücher herausgesucht, die mcih am meisten ansprechen. Bei mir sind auch Romeo oder Julia, Nach Onkalo, Katie und das Floß der Medusa auf der Liste gelandet. Die werde ich mir auf jeden Fall näher ansehen. Ich wünsch dir schon mal viel Spaß beim Entdeckend er Bücher und bin gespannt, wie sie dir gefallen werden.

    glg Franzi

  2. Hallo Ramona,
    So richtig, richtig doll spricht mich eigentlich keines der Bücher an. Die einzigen beiden für mich spannenden Titel sind „Außer sich“ und „Phantome“. Die möchte ich auch beide bald lesen –jetzt umso mehr.
    In das ein oder andere Buch lese ich vielleicht noch mal rein, mal sehen… Bin nicht Zoo begeistert von der Longlist, muss ich gestehen.
    Liebe Grüße, Julia

    1. Liebe Julia,

      von den Leseproben konnten mich auch nur wenige Bücher wirklich nochmal packen. Ich werde in der Buchhandlung vielleicht nochmal reinlesen, aber gerade fehlt mir die Zeit dazu. Bald habe ich aber Urlaub und da gelingen mir vielleicht 1-2 Bücher der Longlist. Ansonsten bin ich sehr auf die Shortlist gespannt!

      Liebe Grüße, Ramona

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