Lesemonat Januar 2018

Es war ein wirklich guter Lesemonat. Zwar hatte ich beruflich und privat viel zu tun, aber dennoch habe ich Zeit gefunden, um mich zwischen die Seiten eines Buches zu vergraben (genauer zu sein, zwischen die Seiten von 9 Büchern – die ich auch beendet habe). Viele andere Bücher habe ich angefangen und auf die freue ich mich im Februar.

Ich versuche seit einigen Wochen wieder mehrere Bücher parallel zu lesen, damit mir einfach nicht so viel entgeht. Letztendlich konzentriere ich mich dann zwar auf ein oder zwei Bücher, aber gerade habe ich sonst das Gefühl, etwas zu verpassen. Kennt ihr das auch? Bei der Masse an Büchern, die allein hier bei mir noch ungelesen herumstehen, überkommt es mich manchmal, dass ich zu viel verpasse.


Mein Januar-Highlight: Borne“ von Jeff VanderMeer

Das Buch, von dem ich mehr erwartet hatte: Rattatam, mein Herz“ von Franziska Seyboldt

Meine Empfehlung aus dem Januar: Couchsurfing im Iran“ von Stephan Orth

Das lustigste Buch im Januar:

Das Buch mit dem höchsten Verwirrtheitsgrad: „Borne“ von Jeff VanderMeer (aber nicht so sehr, wie seine Southern-Reach-Trilogie ^^)


Lesemonat Januar 2018

Gelesene Bücher im Januar:

Philip Pullman: „Über den wilden Fluss“
„Das Science Fiction Jahr 2017“
Jeff VanderMeer: „Borne
Stephan Orth: „Couchsurfing im Iran“
Matt Haig: „Echo Boy“
Matthew Weiner: „Alles über Heather“
Franziska Seyboldt: „Rattatam, mein Herz“
Haddon, Mark: „Supergute Tage oder die sonderbare Welt des Christopher Boone“
Julia Korbik: „Oh Simone! Warum wir Beauvoir wiederentdecken sollten“

Hörbücher – Lektüre für die Ohren:

Re-read – Bücher nochmal gelesen:

Angefangene Bücher im Lesemonat Januar:

Joshua Foer und Dylan Thuras: „Atlas Obscura“
Dmitry Glukhovsky: „Metro 2035“
Margaret Atwood: „Aus Neugier und Leidenschaft“
Jay Kristoff und Amie Kaufman: „Gemina“ (The Illuminae Files 2)
Devon C. Ford: „Survival – After it Happened“ (Band 1)

Buchzuwachs – neue Bücher im Januar:

Colson Whitehead: „Zone One“
Dmitry Glukhovsky: „Metro 2035“
Devon C. Ford: „Survival (Band 1 After It Happened)“
Bernhard Hennen: „Die Chroniken von Azhur – Der Verfluchte“
V.E. Schwab: „Die Verzauberung der Schatten“
Julia Korbik: „Oh, Simone! Warum wir Beauvoir wiederentdecken sollten“
Maggie Nelson: „Die Argonauten“
Alyssa Sheinmel: „Faceless“
Mark O’Connell: „Unsterblich sein. Reise in die Zukunft des Menschen“
David Gerrold: „Zeitmaschinen gehen anders“
Matthew Weiner: „Alles über Heather“
Franziska Seyboldt: „Rattatam, mein Herz“
„Das Science Fiction Jahr 2016“
Mariana Leky: „Was man von hier aus sehen kann“
Mohsin Hamid: „Exit West“
Steve Silberman: „Geniale Störung“

Aussortierte Bücher in diesem Monat:

Higgs, John: „Alles ist relativ und anything goes – Eine Reise durch das unglaublich seltsame und ziemlich wahnsinnige 20. Jahrhundert“

Buchabbrüche Januar:

Aktueller SuB-Stand (Stapel ungelesener Bücher):

299 Bücher

+ 16  | – 9

2 Kommentare

  1. Respekt an dich, dass du es schaffst mehrere Bücher parallel zu lesen. Bei mir endet das immer in einer schrecklichen Verwirrung der verschiedenen Handlungsstränge, Charaktere und vor allem Namen.
    Das Gefühl etwas zu verpassen habe ich daher nicht. Das praktische an Büchern ist ja, dass sie einem nicht weglaufen, du hast also Zeit solange zu atmest.

    Ich habe viel öfter das Problem neben Beruf, Hobbys und Mitmenschen noch Bücher unterzubringen.

    1. Ich muss gestehen, dass ich mit dem Parallel-Lesen noch nicht so ganz glücklich bin. Letztendlich läuft es nämlich darauf hinaus, dass ich 1-2 Bücher tatsächlich lese und die anderen eher mal so mitschleppe (+ ein Essay-Band, in dem ich alle paar Tage einen lese).
      Ganz optimal ist das mit den 7 Büchern also auch noch nicht. Aber die gute alte Zeit fehlt einfach, um das passioniert zu betreiben (wie damals zu Schulzeiten ^^).

      Viele Grüße, Ramona

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.