Lesestatistik März 2016

Gelesen:
T. Cooper & Allison Glock-Cooper: Oryon (Changers 2)
Chimamanda Ngozi Adichie: We should all be Feminists
Matt Haig: Ziemlich gute Grüne, am Leben zu bleiben
Joseph Fink & Jeffrey Cranor: Willkommen in Night Vale
Katharina Winkler: Blauschmuck
Michel Bergmann: Weinhebers Koffer
Isabel Abedi: Die längste Nacht

Gehört

 

Re-read:

Angefangen:
Mark Watson: Hotel Alpha
Jean-Philippe Blondel: This is not a love song

Buchzuwachs:
Jenny Downham:
Die Ungehörigkeit des Glücks (ebook)
Chimamanda Ngozi Adichie: We should all be Feminists
Matt Haig: Ziemlich gute Grüne, am Leben zu bleiben
Joseph Fink & Jeffrey Cranor: Willkommen in Night Vale
Katharina Winkler: Blauschmuck
Isabel Abedi: Die längste Nacht
Tracy Rees: Die Reise der Amy Snow
Dominic Musa Schmitz: Ich war ein Salafist
Thea Dorn: Die Unglücklichen
Lasha Bugadze: Der Literaturexpress
Jean-Philippe Blondel: This is not a love song
Laksmi Pamuntjak: Alle Farben Rot
Michel Bergmann: Weinhebers Koffer
Juan Gabriel Vásquez: Die Reputation
Laura Barnett: Drei mal wir

Aussortierte Bücher:

Buchabbrüche:

Aktueller SuB-Stand: 189

+ 15  | – 7

Fazit:
Wenn nicht gerade viele, so doch teilweise sehr beeindruckende Lektüre habe ich im März zur Hand genommen. „Blauschmuck“ von Katharina Winter hat mich vollkommen mitgerissen, tief in der Seele berührt und auch verängstigt, wie Gewalttraditionen auch noch im 21. Jahrhundert bestehen können. „We should all be Feminists“ ist ein Buch, das jeder von uns – egal welchen Geschlechts – gelesen haben sollte. Es stimmt nachdenklich und gibt gleichzeitig Mut und Hoffnung. Ein Pageturner ist „Weinhebers Koffer“, ein kleines Schmankerl für Zwischendurch. Etwas enttäuscht war ich von „Willkommen in Night Vale“: verrückte Story, skurrile Charaktere, aber das gewisse Etwas hat gefehlt. Und der Vorausblick auf den April: zu Isabel Abedis neuem Roman „Die längste Nacht“ gibt es eine Blogtour, an der ich teilnehme –eine Leseempfehlung, denn er hat mich mit Sprache und Handlung voll überzeugt!

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