Meine Top-Bücher aus dem Jahr 2009

The Morganville Vampires von Rachel Caine

Rachel Caines Morganville Vampires dreht sich sowohl um gute, als auch um böse Vampire. Protagonistin ist die 16-jährige Claire, die nach Morganville zieht, um dort zu studieren – denn sie ist sehr intelligent. Was sie aber nicht weiß ist, dass Morganville der letzte Zufluchtsort von Vampiren ist. Dort kommt sie, schneller als ihr lieb ist, mit diesen in Kontakt. Lernt, was es bedeutet um sein Leben zu kämpfen und trifft aber auch auf die besten Freunde, die man sich wünsche kann: Michael, Eve und Shane.

Die Reihe, die bisher aus sieben Bänden besteht, allerdings noch nicht abgeschlossen ist, glänzt durch ihr konstant gehaltenes, hohes Niveau. Die Autorin schafft es immer wieder den Leser zu überraschen und hat ihr Morganville-Universum durchdacht und geschickt konstruiert, sodass man selten den nächsten Schachzug und die folgenden Ereignisse entschlüsseln kann.
Diese Reihe kann ich für alle Vampirliebhaber empfehlen und auch denjenigen, die nicht so sehr auf Herz-Schmerz stehen, aber dennoch vampirisch gute Unterhaltung wollen!

Lucian von Isabel Abedi
Es war der erste Roman, den ich von Isabel Abedi gelesen habe, doch er hat mich vom Können der Autorin überzeugt. Lucian spielt mit den Gefühlen des Lesers und reißt ihn auf eine Berg- und Talfahrt der Emotionen mit. Die Geschichte spielt in der Realität, hat aber einen kleinen übernatürlichen Hauch. Sie ist spannend und überrascht den Leser immer wieder und lässt den Leser regelrecht in das Buch eintauchen!


Faunblut
von Nina Blazon
Faunblut ist eine phantastische Geschichte über die Liebe und die Unterdrückung, di e in einer anderen, außergewöhnlichen Welt  spielt. Das Buch lädt zum Träumen en – und das nicht nur wegen dem wunderschönen Cover.


Breaking Dawn
von Stephenie Meyer
Der letzte Twilight-Band Breaking Dawn sorgte sogar unter Hardcore-Twilight-Fans für Zwist. Für meinen Teil traf Stephenie Meyer wieder voll ins Schwarze. Er war emotionsgeladen, spannend und einfach nur schön! Und meinetwegen hätte er auch ruhig doppelt so dick sein können …


Die Straße der tausend Blüten
von Gail Tsukiyama
Dieser Roman ist ein kleines Epos über eine japanische Familie, die im zweiten Weltkrieg ums Überleben kämpft. Die mit den Konsequenzen eines zerstörten Japans leben muss, die Hunger leidet und in späteren Jahren zwischen alten japanischen Traditionen und modernen amerikanischen Neuerungen steht. Gail Tsukiyama entführt den westlichen Leser in ein magisches Japan und zeigt ihm eine ganz andere Lebenskultur auf.


Evermore
von Alyson Noel
Evermore ist der Auftakt zu einer vielversprechenden YA-Book-Reihe. Diese handelt weder von Vampiren noch von Werwölfen, ist aber dennoch übernatürlich interessant. Es geht um Unsterblichkeit, um Liebe und Schmerz. Ever besitzt die Fähigkeiten Auren zu sehen und die Gedanken ihrer Mitmenschen zu lesen. Allerdings kann sie ihre Kräfte nicht kontrollieren, weshalb sie sich mehr und mehr von allen zurückzieht. Eines Tages trifft sie auf Damen, der ihr die Welt der Unsterblichen öffnet. Ein romantisches Buch mit übernatürlichem Touch!


Rabenmond
von Jenny-Mai Nuyen
Die Autorin hat mich bisher bei jedem einzelnen ihrer Bücher – die ich bisher gelesen habe – beeindruckt. Sie hat ihren eigenen wiedererkennbaren Schreibstil und ihre Ideen, die Welten die sie erschafft, sind einmalig. Ihre Charaktere sind ausgereift, tiefgründig und entwickeln sich im Verlauf der Geschichte. Rabenmond hat mir bisher am besten gefallen. Es handelt von Drachen, die aber nicht mit dem typischen Bild zu tun haben, das wir von Drachen haben. Wer mehr wissen will, kann meine Rezi lesen, oder noch besser: das ganze Buch!

Wake und Fade von Lisa McMann

Janie hat ein Problem: Sie erlebt die Träume anderer Menschen mit und das gegen ihren Willen. Eines Tages bemerkt sie, dass sie selbst eingreifen und den Handlungsverlauf ändern kann.

In Band 2 erfährt Janie immer mehr, was sie ist und was mit ihr passieren wird. Sie ist ein Dream Catcher, die durch ihre Fähigkeit ein schlimmes Schicksal erwarten wird…

City of Glass von Cassandra Clare
Der dritte Band aus der Mortal Instruments Reihe steht seinen Vorgängern in Nichts nach. Er ist spannend, fantastisch und wortgewandt. Die Dialoge sind witzig und die Figuren sympathisch sowie tiefgründig und entwicklungsfähig. Cassandra Clare führt uns diesmal in das Reich der Schattenjäger, in dem Clary und ihre Freunde wiederum zusammenstehen und gegen Valentine kämpfen müssen. Dabei hält die Autorin wieder viele Überraschungen für den Leser bereit.


Gargoyle
von Andrew Davidson
Andrew Davidsons namenloser Protagonist ist kein typischer Held. Er ist wohl wenig sympathisch. Doch sin Schicksal bewegt: er verbrennt bei einem Autounfall am gesamten Körper und ist für den Rest seines Lebens entstellt. Ein Monster. Im Krankenhaus begegnet er Marianne. Sie ist in psychologischer Behandlung und ist davon überzeugt den Protagonisten schon seit 700 Jahren zu kennen. Eine Mischung aus Mysterie, Psychodrama und historischem Roman, die einen wirklich mitreißt! Vor allem die bildhafte Sprache hat mich sogar in der Übersetzung überzeugt.

Scott Westerfeld’s Uglies, Pretties und Specials

Wie sähe eine Gesellschaft aus, in der jeder Mensch nach demselben Schönheitsideal geformt wird? In der jeder Einzelne schön ist? in der allerdings jeder dem System gehorcht und einen Teil seiner freien Entscheidung und seiner Persönlichkeit verliert? Dem geht Scott Westerfeld in seiner The Uglies Reihe nach. Ein Sci-Fi-Abenteuer vom Feinsten.


Arkadien erwacht
von Kai Meyer
Rosa Alcantara ist eine bemerkenswerte Protagonistin. Sie sagt was sie denkt, scheint tough zu sein und ist innerlich doch verletzlich, denn sie hütet ein Geheimnis. Außerdem gehört sie zu einem der bedeutendsten Mafiaclans Siziliens. Kai Mayer erschafft mit Arkadien eine Mischung aus Liebesroman und Mafiageschichte mit viel Spannung, Gefühl und Action. Die Waage zwischen Realität und fantastischen Elementen gleicht der Autor für meinen Geschmack perfekt aus und erschafft mit Arkadien erwacht einen wunderbaren Auftakt zu einer neuen Reihe!


Before I Die
von Jenny Downham
Tessa ist unheilbar krank. Sie weiß, dass sie nicht mehr lange zu leben hat. Doch sie will ihre Zeit nutzen und schreibt daher eine Liste mit Dingen, die sie tun möchte, bevor sie stirbt. Darunter gibt es Punkte, mit denen ihre Eltern nicht einverstanden sind. Doch Tessa lässt sich davon nicht abhalten. Denn keiner kann nachempfinden was es bedeutet bald sterben zu müssen. Bei diesem Buch habe ich einige Tränen vergossen. Das Thema berührt ungemein und Jenny Downham hat es noch in gekonnter Art und Weise umgesetzt.


Eine Rose für Onkel Ying
von Cherry Duyns
Dieser Roman ist relativ dünn, dennoch gehört er zu meinen absoluten Lieblingsbüchern. Er besticht vor allem durch seine poetische Sprache, aber auch durch den Inhalt. Dieser lässt an vielen Stellen zwar Lücken, gestaltet die Geschichte um eine einfache Familie aber umso interessanter. Eine Rose für Onkel Ying handelt aber auch vom Tod, von der Vergangenheit, aber auch vom Leben und der Zukunft.


Evernight
von Claudia Gray
Claudia Grays Auftakt zur Evernight Academy ist nicht nur deshalb ein gelungenes Werk, weil es von Vampiren der besonderen Art handelt, sondern weil nach der Hälfte des Buches ein Schnitt kommt – sozusagen ein Aha-Erlebnis für den Leser – der den kompletten Anfang des Bandes in neuem Licht zeigt. Für alle Vampir-Begeisterte auf jeden Fall ein Muss!


Die Abschaffung der Arten
von Dietmar Dath
Ein Sci-Fi/Fantasy-Roman wie ich bisher noch keinen gelesen habe. Dietmar Dath versteht man wohl erst nach wiederholten Lesen. Dennoch hat mich sein Roman gefesselt und auch überzeugt. Es strecken sehr viele unterschiedliche Themengebiete, Kritiken sowie Andeutungen und Verweise drin, die den Leser nicht einfach nur stur rezipieren lassen, sondern aktiv zum Nachdenken anregen. Dieses Buch muss man gelesen haben, um mitreden zu können!

A Certain Slant of Light von Laura Whitcomb
Dieses Buch hat mich Anfang des Jahre verzaubert. Die Geschichte zwischen Helen – die ein Geist ist – und James war für mich etwas ganz neues. Aber nicht nur das, Laura Whitcombs Schreibstil ist so wunderbar. Bis zur letzten Seite hält die Autorin die Spannung aufrecht, sodass man sich kaum vom Buch losreißen kann.

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