Rezension | Meyer, Stephenie: Eclipse

Details:

Originaltitel: Eclipse
Genre: Fantasy
Reihe: Twilight
Band innerhalb der Reihe: 3
Gattung: Roman
Verlag: Atom ( 2008 )
Seiten: 628

»He took a deep breath, and then exhaled slowly. He moved his hands to place them on either side of my face, forcing me to meet his gaze. He looked into my eyes for a long time. I wondered what he was looking for, and what it was what he found. Was the guilt as thick on my face as it was in my stomach – sickening me?«

Wie ich zu dem Buch gekommen bin: Da mich die Twilight-Sucht gepackt hat, war es ja nicht anders zu erwarten, als dass ich mir schnellstmöglich auch den dritten Band kaufe.

Klappentext: As Seattle is ravaged by a string of mysterious killings and a malicious vampire continues her quest for revenges, Bella once again finds herself surrounded by danger. In the midst of it all, she is forced to choose her love for Edward and her friendship with Jacob – knowing that her decision has the potential to ignite the ageless struggle between vampire and werevolf. With her graduation approaching, Bella has one more decision to make: life or death. But which is which?

Following the international bestsellers Twilight and New Moon, Eclipse is the much-anticipated third book in Stephenie Meyer’s captivating saga of vampire romance.

Inhalt und Aufbau: In Seattle geschehen mysteriöse Morde, die sich immer mehr häufen. Bellas Vater hat Angst um sie und verbietet ihr in diese Stadt zu fahren und das nicht zu Unrecht. Die Cullens erkennen die Anzeichen und wissen, dass es sich bei den Morden nicht um eine menschliche Tat handelt. Es muss ein Vampir gewesen sein und nicht nur das – mehrere. Eines Nachts bricht jemand in Bellas Zimmer ein und stiehlt Kleidung, an denen ihr Duft haftet. Was hat das alles zu bedeuten? Steckt Victoria dahinter, um sich endlich für den Tod ihres Gefährten James zu rächen, oder kommen die Volturi, um sicher zugehen, dass Bella ein Vampir wird oder dass sie stirbt, um ihr vampirisches Geheimnis nicht weitererzählen zu können? Oder kann es sein, dass die Vampirarmee hinter dem ganzen Cullen-Clan her sind?

Meine Meinung:

Wieder einmal hat es Stephenie Meyer geschafft ein umfangreiches Werk zu schaffen. Diesmal erzählt sie die Geschichte von Jacob und seinen Freunden, wie Jasper und Rosalie zu Vampiren wurden und vieles mehr. An manchen Stellen ziehen sich diese Geschichten etwas, aber nichtsdestotrotz wird der Leser in Bellas Welt hineingezogen. Man spürt regelrecht die unbekannte Gefahr, die immer näher kommt. Einen großen Teil dieses Buches nimmt Bellas innerer Konflikt zwischen der Liebe zu Edward und ihrer Freundschaft zu Jacob ein, welcher nichts unversucht lässt, um sie an sich zu binden, um ihr damit ein menschliches, glückliches Leben zu bieten. Daher 4 ½ von 5 möglichen Sternen.

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