Statistik vom Mai 2014

Gelesen:
Toby Barlow: Baba Jaga
Franziska Moll: Was ich dich träumen lasse
netwars: The Butterfly Attack (Graphic Novel App) Part 1
David Levithan: Letztendlich sind wir dem Universum egal
Sharon M. Draper: Mit Worten kann ich fliegen
Anna Koschka: Mohnschnecke
Kathryn Taylor: Colours of Love – 5 – Erlöst

Gehört:

Re-read:

Seiten insgesamt: 1957 |7 Bücher
* bei Hörbüchern zähle ich die Seiten der Buchvorlage

 Lesestatistik Mai 2014

Angefangen:
Ben Aaronovitch: Die Flüsse von London
Michael Maar: Heute bedeckt und kühl. Große Tagebücher von Samuel Pepys bis Virginia Woolf
Yves Grevet: Méto: Das Haus (Teil 1 – Hörbuch)
Eoin Colfer: Cosmo Hill. Der Supernaturalist

Buchzuwachs:
David Levithan: Letztendlich sind wir dem Universum egal
Franziska Moll: Wenn ich dich träumen lasse
Andrew Sean Green: Ein unmögliches Leben
Michael Maar: Heute bedeckt und kühl. Große Tagebücher von Samuel Pepys bis Virginia Woolf
Sharon M. Draper: Mit Worten kann ich fliegen
Yves Grevet: Méto: Das Haus (Teil 1)
Yves Grevet: Méto: Die Insel (Teil 2)
Yves Grevet: Méto: Die Welt (Teil 3)
Eoin Colfer: Cosmo Hill. Der Supernaturalist
Kathryn Taylor: Colours of Love – 3 – Verloren
Kathryn Taylor: Colours of Love – 4 – Verführt

Aussortierte Bücher:

Buchabbrüche:

Aktueller SuB-Stand: 153 Bücher

+11 | -7

Fazit:
Der Mai war nicht in allen Lebenslagen perfekt, aber in Sachen Leselektüre auf jeden Fall. Viele unterschiedliche und gleichzeitig sehr schöne Bücher habe ich lesen dürfen. Vor allem das Jugendbuch-Genre hat mich derzeit wieder gepackt. Und nicht nur, weil es wunderbare Bücher waren, sondern Bücher mit Charakteren, die man sich als Vorbild nehmen kann, die einen auch jetzt noch begleiten, obwohl sie längst zu Ende sind. Solche Bücher sind rar und doch die besten, deren Geschichten im Kopf weiterleben und deren Charaktere manchmal auf der Schulter sitzen und sagen: „So geht das nicht!“.

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