Lesestatistik vom September 2015

Gelesen:
Valerie Fritsch: Winters Garten
Kai Weyand: Applaus für Bronikowski
Alina Bronsky: Baba Dunjas letzte Liebe
Emiliano Mammucari, Roberto Recchioni, Massimo Carnevale: Waisen 5
Emiliano Mammucari, Roberto Recchioni, Massimo Carnevale: Waisen 6
Heinz Helle: Eigentlich müssten wir tanzen
Sandra Weihs: Das grenzenlose Und
Paco Roca: Kopf in den Wolken
Lilly Lindner: Was fehlt, wenn ich verschwunden bin
Jenny Han: Auge um Auge

Gehört

 

Re-read:

Angefangen:
Nick Hornby: Funny Girl
Gertraud Klemm: Aberland
Calep Krisp: Little Miss Ivy
Cynthia Hand: Die Unwahrscheinlichkeit des Glücks

Buchzuwachs:
Mirna Funk: Winternähe
Alina Bronsky: Baba Dunjas letzte Liebe
Valerie Fritsch: Winters Garten
Kai Weyand: Applaus für Bronikowski
Heinz Helle: Eigentlich müssten wir tanzen
Anke Stelling: Bodentiefe Fenster
Sandra Weihs: Das grenzenlose Und
Gertraud Klemm: Aberland
Calep Krisp: Little Miss Ivy
Christine Wunnicke: Der Fuchs und Dr. Shimamura
Paula McLain: Lady Afrika
Beatrix Gurian: Stigmata
Cynthia Hand: Die Unwahrscheinlichkeit des Glücks
Marceline Loridan-Ivens: Und du bist nicht zurückgekommen

Aussortierte Bücher:
Lisa Klassen: Magyria

Buchabbrüche:

Aktueller SuB-Stand: 177 Bücher

+ 13 | – 11

Fazit:
Der September war W_I_R_K_L_I_C_H ein großartiger Lesemonat. Die Longlist zum Deutschen Buchpreis ist Ende August veröffentlicht worden und so stand meine persönliche Leseliste bereits fest. Innerhalb von wenigen Tagen habe ich dann eine groß(artig)e Shopping durch unternommen und im Leseflow Buch nach Buch verschlungen. Sprachlich begeistert haben mich „Baba Dunjas letzte Liebe“ und „Winters Garten“, von diesen beiden Autorinnen will ich auf jeden Fall weitere Bücher lesen. Meine Leseempfehlungen im September sind aber tatsächlich beide nicht von der Longlist. „Das grenzenlose Und“ von Sandra Weihs, ihr Debütroman, hat mich absolut mitgerissen und begeistert; außerdem ist „Was fehlt, wenn ich verschwunden bin“ von Lilly Lindner ein Jugendroman, der sich tief in mein Herz gebohrt hat. Aber Achtung: nur mit Taschentüchern in Reichweite lesen!

Darüber hinaus war ich im September in Würzburg beim 4. Arena Bloggerworkshop und habe die wundervolle Autorin Beatrix Gurian kennengelernt. Ich hoffe neben der Buchmesse, die nun ansteht, Zeit zu finden, ihr Buch „Stigmata“ zu lesen, denn ihr Erzählstil hat mir während ihrer Lesung sehr gut gefallen und das Buch hat mich schon immer gelockt, aber manchmal folge ich erst recht spät einem solchen Ruf!

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