[SuB-Aufbau] SuB steigt – Glücksgefühle auch

Ich kaufe und kaufe und der SuB steigt und steigt und ich habe keine Zeit zu lesen. Dennoch ist es einfach wunderbar täglich Bücherpost im Briefkasten zu haben, sie die Stufen hoch zu schleppen (oder durch Mitbewohner hochschleppen zu lassen) und dann fröhlich zu öffnen. Ich bereue meine 130 SuB-Bücher keineswegs und momentan besteht ein Fünkchen Hoffnung ab Mitte nächster Woche etwas Zeit für’s Lesen investieren zu können! Zu diesen zählen seit dieser Woche auch: Die Kluft von Doris Lessing und Wie ein Roman von Daniel Pennac.

Inhaltsangabe des Verlages:

Gibt es eine Welt jenseits von Intrigen, Eifersucht und Rivalität? Doris Lessing kehrt in ihrem Roman zu den Ursprüngen der Menschheit zurück und beschreibt eine mythische Gesellschaft, die tatsächlich frei von all diesen Dingen ist: eine Gesellschaft ohne Männer.

Ein alternder römischer Senator sieht sich vor der letzten großen Aufgabe seines Lebens: die Geschichte der menschlichen Schöpfung aufzuschreiben. Er berichtet über eine Gemeinschaft von Frauen, die in einer wilden Küstenlandschaft lebte: Männer kennt man bei dem Volk der »Spalten« nicht, Kinder – allesamt weiblich – werden nach den Zyklen des Mondes zur Welt gebracht. Als eines Tages ein Junge geboren wird, betrachten ihn die Frauen nicht als andersgeschlechtliches Lebewesen, sondern als Missgeburt; kurzerhand überlassen sie ihn dem Tod. Doch dem ersten Jungen folgt ein zweiter, und danach kommen immer mehr. Irgendwann begreift das Volk der Frauen, dass es sich nicht um eine Laune der Natur handeln kann. Von da an ist die Harmonie der Gemeinschaft in Gefahr.

 

Inhaltsangabe des Verlages:

Voller Witz, Charme und Intelligenz schreibt Daniel Pennac gegen Leseverdrossenheit und Bildungsdruck, gelingt es ihm überzeugend, Forderungen der Pisa-Studie einzulösen. Er plädiert für die unantastbaren Rechte des Lesers: Die 10 Rechte des Lesers:
1. Das Recht, nicht zu lesen
2.Das Recht, Seiten zu überspringen
3. Das Recht, ein Buch nicht zu Ende zu lesen
4. Das Recht, noch einmal zu lesen
5. Das Recht, irgendwas zu lesen
6. Das Recht auf Bovarysmus, d. h. den Roman als Leben zu sehen
7. Das Recht, überall zu lesen
8. Das Recht, herumzuschmökern
9. Das Recht, laut zu lesen
10. Das Recht, zu schweigen

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